
Stella Krol, Katja van der Elv, Alexandra Plickat-Hermann
„Meine Bilder reden“: Stella Kroll (*2007): „Ich bin Schülerin und arbeite kontinuierlich an einem eigenständigen malerischen Werl. Ich plane ein Studium an einer Kunsthochschule. Meine Arbeiten entstehen frei aus der Vorstellung und thematisieren persönliche Erfahrungen, Emotionen und mein unmittelbares Umfeld. Ich arbeitee überwiegend mit Öl und Acryl auf Leinwand sowie zeichnerisch in Skizzenbüchern.“
„Nature meets industrial“: Katja van der Elv: „Ich male erst seit ein paar Jahren und bin noch im Anfängerbereich, möchte aber gerne in den Austausch mit Besuchern und anderen Künstlern kommen. Ich finde es spannend zu erfahren, wie andere meine Bilder sehen und was sie dabei empfinden.“Alexandra Plickat-Hermann: „Meine Bilder entstehen in einem offenen, prozessorientierten Arbeitsfeld. Sie bewegen sich zwischen Abstraktion und figürlicher Andeutung, mal zurückgenommen, aber immer getragen von einer inneren Bewegung. Ich arbeite in Serien, aber nicht in festen Stilen. Dieses Werk zeigt meine aktuelle, künstlerische Entwicklung und den Versuch, komplexe, innere Räume in eine malerische Sprache zu übersetzen. Mich interessieren vor allem atmosphärische Spannungen, Übergänge, Farbklänge-Bilder erzählen sich selbst: fragmentierte Illusionen einer anderen Welt.“
Eröffnung: 15.2. 16.00 Uhr